Bundesrätin Viktoria Hutter: „Wir waren mit unseren Funktionären in diesen Wochen sehr viel in den Gemeinden und an vielen öffentlichen Orten unterwegs, wo wir in zahlreichen Direktgesprächen mit den Menschen um ihre persönliche Unterschrift für dieses brisante Anliegen gebeten haben. Das Verständnis für unsere Vorgansweise war tatsächlich sehr groß. Zugleich der Unmut wegen der unverständlichen Vorgangsweise durch den Gesundheitsstadtrat der Stadt Wien. Umso erfreulicher ist, dass wir im gesamten Bezirk sehr viele Unterschriften zur Unterstützung der Kampagne bekommen haben. Dafür möchte ich mich persönlich bei allen Menschen sehr herzlich bedanken!“
Hutter verweist ebenfalls auf viele sehr sachliche Gespräche mit an Details interessierten Leuten: „Ob vor dem Eingang des Landesklinikums Waidhofen oder bei den täglichen Pendlern am Bahnhof in Vitis und bei zahlreichen Nahversorgern – egal wo, überall stand die Frage `Warum macht das die Stadt Wien überhaupt´ im Mittelpunkt der Diskussionen.
„Es waren wirklich erfreulich viele Unterschriften in unserem Bezirk Waidhofen, diese sind aber auf Grund der zahlreichen Unterzeichner aus Wien und aus unseren Nachbarbezirken, nicht exakt zuzuordnen. Dazu kommt noch die hohe Anzahl an Leuten, die ganz unkompliziert gleich online unterschrieben haben. Das definitiv Wichtigste ist deshalb wohl die landesweite Gesamtzahl mit über 71.000 Unterzeichnern“, so die sichtlich erfreute Bundesrätin Viktoria Hutter abschließend.




